Peptide und Autoimmunität: Meine Entdeckung — was sie sind, wie ich sie klassifiziere, wann sie helfen und wann NICHT
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Peptide und Autoimmunität: Meine Entdeckung — was sie sind, wie ich sie klassifiziere, wann sie helfen und wann NICHT

Monalisa Orendt

Monalisa Orendt

Autor

17. Aug. 2025
3 Min. Lesezeit

Fortsetzung der Serie, die mit 'Meine Hashimoto-Geschichte' begann. Dieses Material dient der Aufklärung und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Kurz gesagt: Was sind Peptide?

Peptide sind kurze Ketten von Aminosäuren (meist 2–50), die als Botenstoffe im Körper fungieren. Sie 'zwingen' den Körper zu nichts, sondern senden Signale — zur Reparatur, zur Beruhigung von Entzündungen, zur Stoffwechselregulation usw.

Wie ich sie klassifiziere

1) Regeneration & Bindegewebe

  • BPC‑157 – Integrität der Darmschleimhaut, Sehnen, Bänder; lokale entzündungshemmende Wirkung.
  • TB‑500 – Zellmigration, Geweberegeneration.

2) Immunmodulation

  • Thymosin Alpha‑1 (TA‑1) – reguliert die Immunantwort.

Ethik & Sicherheit

Ich empfehle keine Selbstinjektion ohne Schulung und Beratung. Ich bevorzuge topische/orale Formen, sofern plausible Optionen existieren.

Haftungsausschluss: Informationen dienen der Aufklärung. Es ist keine medizinische Beratung.

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